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ÖL: Heiß gelaufen!?

Der Olpreis – US-Sorte WTI – testet in dieser Woche die 60 Dollar-Marke. Zum einen heizte die Kriegsrhetorik Trumps gegenüber dem Iran den jüngsten Kursanstieg an, zum anderen sind die Rohöllagerbestände zuletzt deutlich gefallen. So konnte sich das schwarze Gold nur verteuern.


Till KleinleinTill Kleinlein
Trader, Coach und Börsenversteher
Mitglied Deutscher Fachjournalisten-Verband

 

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Die 60 Dollar-Marke hat in der Vergangenheit jedoch bereits gut als Widerstand und Unterstützung fungiert, nun kommt auch noch die mittelfristige Abwärtstrendlinie (blaue Linie), ausgehend vom Jahreshoch, ins Spiel. Da auch die Indikatorenlage eine Überkauftsituation anzeigen, ergibt sich jetzt eine charttechnisch orientierte Short-Möglichkeit.

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Öl im aktuellen Tageschart – WTI WBSQ9 – Quelle: CFX TraderPRO

Bei diesem eben durchgeführten Short-Einstieg muss aber, unabhängig der charttechnischen Lage, unbedingt beachtet werden, dass eine Verschärfung im Iran-Konflikt den Ölpreis weiter ansteigen lassen würde. Eine recht enge Trade-Absicherung ist aktuell aber sehr gut darstellbar, da sich der Stopp an der mittelfristigen Abwärtstrendlinie orientieren sollte – und somit eng gewählt werden kann.

Das Trade-Management sollte wegen des erhöhten Risikos durch die Kriegsrhetorik aber auch für den Gewinnfall angepasst werden. Eine schnellere Teilgewinnmitnahme als üblich ist hier eine praktikable Lösung. Entsprechend ist eine Teilgewinnmitnahme (halbe Position) an der nächsten markanten Unterstützungszone – um 57,50 USD – vorgesehen.

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 Allzeit gute Trades wünscht Ihnen

Ihr

Till Kleinlein 

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