Was sind CFDs?
- Mit CFDs können Sie auf Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Anleihen handeln
- CFDs ähneln Futures, haben aber u. a. keine Laufzeitbegrenzung
- Der Ursprung von CFDs liegt in Großbritannien
- Vorteile von CFDs: Mit Hebel auch auf fallende Märkte setzen
Mit CFDs können Sie auf Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Anleihen handeln
CFDs, sogenannte Contracts for Difference (Differenzkontrakte), gehören zur Familie der Derivate.
CFDs ermöglichen Ihnen den Handel auf eine Vielzahl von Basiswerten (Aktien, Indizes, Rohstoffe oder Anleihen). Dabei bilden diese Differenzkontrakte das zugrunde liegende Instrument 1:1 ab. Als Anleger partizipieren Sie zu 100 % an der Kursentwicklung eines Wertpapiers (beispielsweise einer Aktie), ohne dieses zu besitzen. Steigt die Aktie um 5 Prozent, so gewinnt auch der entsprechende Aktien-CFD 5 % an Wert. Analoges gilt bei fallenden Kursen.
CFDs ähneln Futures, haben aber u. a. keine Laufzeitbegrenzung
CFDs sind nah verwandt mit Future-Kontrakten. Beide Instrumente beinhalten für die jeweiligen Vertragsparteien (Käufer und Verkäufer) eine unbedingte Verpflichtung auf Erfüllung. Im Gegensatz dazu Optionen: Diese verbriefen für den Käufer ein Recht (Option) auf Kauf (Kaufoption, Call) oder Verkauf (Verkaufsoption, Put) des zugrunde liegenden Basiswertes.
CFDs weisen jedoch zwei wesentliche Unterschiede zu Future-Kontrakten auf:
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Keine Laufzeitbegrenzung
CFDs besitzen keine Laufzeitbegrenzung, sie existieren theoretisch unendlich. Sie entscheiden als Anleger, wie lange eine offene CFD-Position gehalten werden soll.
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Kein Risiko auf Abnahme
CFDs bergen kein Risiko auf Abnahme (physische Lieferung) des zugrunde liegenden Instrumentes am Ende der Laufzeit. Die Glattstellung einer CFD-Position geschieht immer durch Differenzausgleich zwischen Ankauf- und Verkaufskurs (Barausgleich), daher rührt auch der Name des Produktes ( = Contract for Difference, Differenzkontrakt)
Der Ursprung von CFDs liegt in Großbritannien
CFDs wurden in den 80-er Jahren in England entwickelt. Sie dienten damals vorrangig institutionellen Investoren, die lästige britische Stempelsteuer zu umgehen. Später wurden diese Differenzkontrakte auch von Privatanlegern auf der Insel entdeckt, bevor sie dann Anfang des 21. Jahrhunderts das Festland eroberten.
Vorteile von CFDs: Mit Hebel auch auf fallende Märkte setzen
CFDs besitzen gegenüber dem klassischen Kauf des Basiswertes zwei wesentliche Vorteile:
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Hebelwirkung
Der Kapitaleinsatz bei CFDs ist um ein Vielfaches geringer im Vergleich zum physischen Handel des zugrunde liegenden Basiswertes bei gleicher Gewinnchance. CFDs erfordern lediglich eine Sicherheit (Margin), die einen Bruchteil des Geschäfts-Gegenwertes beträgt. Dadurch erzielen Sie beim Handel mit CFDs eine hohe Hebelwirkung.
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Profitieren von fallenden Märkten
Mit CFDs können Sie sowohl auf steigende als auch auf sinkende Kurse des zugrunde liegenden Basiswertes handeln. Dies bezeichnet man auch als Short-Selling. CFDs eröffnen Ihnen dadurch die Möglichkeit, von fallenden Märkten zu profitieren.
Risikowarnung
Der Handel mit den von CFX Broker angebotenen Produkten (z. B. Devisen, CFDs, Futures) birgt ein hohes Risiko für Ihr Vermögen, bis hin zu einem Totalverlust des eingesetzten Kapitals und darüber hinausgehende Verluste. Der Abschluss derartiger Geschäfte setzt vertiefte Kenntnisse in Bezug auf diese Finanzinstrumente oder eine eingehende fachliche Beratung voraus. Gute Ergebnisse in der Vergangenheit garantieren keine positiven Resultate in der Zukunft.
Regulierung
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Passauer Str. 5
94161 Ruderting
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Tel. 08509-910950
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